Der Begriff der Resilienz bzw. unternehmerische Resilienz beschreibt die Krisenfestigkeit eines Unternehmens. Der Begriff entstammt der Materialwissenschaft und beschreibt die Fähigkeit eines Werkstoffs, nach einer Belastung oder Druckausübung wieder in seine ursprüngliche Form zu gelangen. In Krisen sind resiliente Betriebe widerstandsfähiger und nutzen sogar die Herausforderungen zur Entwicklung und zum Wachstum.
Die Corona-Pandemie zeigt: Resiliente Unternehmen kommen gestärkt durch Krisen, weil ihre strategische Ausrichtung, ihre Produkte und Leistungen, ihre Arbeitsprozesse und ihre Kompetenzen auf eine nachhaltige Ausrichtung angelegt sind. Dabei geht es nicht darum, zusätzliche Standards zu erfüllen und noch mehr Aufgaben im Unternehmensalltag zu bewältigen. Vielmehr geht es darum, die unternehmerischen Prozesse, die der Betrieb bei der Herstellung seiner Produkte und Leistungen sowieso durchläuft, im Hinblick auf Resilienz zu gestalten.
Resilienz wird aus zwei Gründen zu einem strategisch zunehmend wichtigen Thema für Unternehmen:
Der Selbstcheck will Betriebe hierbei unterstützen: Er ist ein einfach zu handhabendes Werkzeug, mit dem sich Unternehmen einen Überblick über ihre aktuelle Situation in Punkto Krisenfestigkeit verschaffen können. Mit Hilfe dieser Bestandsaufnahme können dann Resilienz steigernde Maβnahmen ergriffen werden.
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